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Dr. Manfred Bachtik über die wichtigsten Fragen zu unserem Wasser

Wie ist es allgemein um die Qualität unseres Trinkwassers bestellt?

Die Qualität unseres Trinkwassers ist im internationalen Vergleich sehr gut. Regional gibt es aber Unterschiede. Je nachdem wie die Quelle und ihre Umgebung beschaffen sind und welche Distanz das Wasser zurücklegen muss, leidet die Qualität des Wassers. Man unterscheidet zwischen physikalisch-chemischer Qualität, die durch festgelegte Grenzwerte bestimmt ist. Und der Informationsqualität, die sich im Geschmack und positiver Wirkung auf die Lebensvorgänge manifestiert.

Denn Wasser ist nicht nur ein Lebensmittel sondern auch Informationsträger. Jedes Wasserpartikel enthält lebendige Informationen aus der Umgebung aus der es stammt. Dieser Informationsgehalt hat sich im Lauf der Zeit negativ verändert.

Das beste Wasser steigt ohne technische Hilfsmittel aus dem Inneren der Erde auf. Jede „Bearbeitung“ wie Filterung, Lagerung oder Verrohrung verändert die Qualität des Wassers – das Wasser verliert an Lebendigkeit und Information.

Insgesamt kann man sagen, dass die Qualität unseres Wassers sicher nicht besser wird.

Welche Verunreinigungen kommen im Trinkwasser am häufigsten vor?

Obwohl unser Wasser unbedenklich getrunken werden kann, wird das Grundwasser in manchen Gegenden durch Industriestandorte oder landwirtschaftliche Nutzung mit Verunreinigungen wie: Lösungsmittel, Düngemittel, Pestiziden oder Schwermetallen belastet. In Großstädten mit alten Leitungsrohren ist das Wasser oft bleihaltig. Der Bleigehalt kann bei Renovierungsmaßnahmen durch den Leitungstausch temporär noch verstärkt werden. Feinstaub, der mit Chemikalien angereichert ist und mit dem Regenwasser ins Erdreich gelangt, hat ebenfalls negative Auswirkungen auf unsere Wasserqualität.

Können sich Belastungen im Wasser negativ auf das körperliche Wohlbefinden auswirken?

Neben chemischen Analysen in anerkannten Instituten kann man sein Trinkwasser auch energetisch testen lassen. Dabei wird die Wasserqualität auf individuelle Verträglichkeit durch den Informationsgehalt des Wassers überprüft. So ein Test ist eine sinnvolle Ergänzung zu chemischen Analysen, denn nicht jedes Wasser ist für jeden Menschen gut. Wasser, das für drei Menschen gut ist, kann für einen Menschen schlecht sein. Diese individuelle Wirkung lässt sich auch bei speziellen Mineralwassersorten feststellen.

Wie kann man Belastungen im eigenen Trinkwasser erkennen?

Belastungen Ihres Trinkwassers sind in aller Regel in dem Wasser-Prüfbericht ihres Wasserversorgers ersichtlich. Die beste Möglichkeit für ihre speziellen Verhältnisse ein genaues Resultat zu bekommen ist aber natürlich der Aqa Wassertest, der durch die Labors des Frauenhofer Institutes und der AGES durchgeführt wird.

Was kann man im privaten Haushalt tun, um die Belastungen so gering wie möglich zu halten?

Spezielle Filter können Verunreinigungen und Bakterien aus dem Wasser entfernen. Osmose-Geräte schaffen ein völlig neutrales, „leeres“ Wasser, das die Entgiftungsvorgänge im Körper verbessern kann. Kalkmagnete beeinflussen die Löslichkeit der Kalkstrukturen und können wertvolle Umwelteinflüsse auf das Wasser übertragen.

Tipps und Empfehlungen von Dr. Manfred Bachtik für den Genuss von Trinkwasser

Wer alle 1 bis 2 Stunden ein Glas gutes Wasser trinkt, fördert die Entgiftung seines Körpers über die Niere und den Darm. Gutes Leitungswasser mit normalem Mineralstoffanteil ist angereichertem Mineralwasser vorzuziehen. Denn eine hohe Konzentration an Spurenelementen ist für die Entgiftungsfunktion weniger förderlich. Edelsteine können die Wasserqualität positiv beeinflussen. Aber generell sollten wir mit unseren Wasserressourcen achtsam umgehen, da unser Gesamtverbrauch aufgrund des Bevölkerungswachstums enorm zunehmen wird.

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